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Tipps · Automation 03

Termine ohne E-Mail-Ping-Pong

«Passt Dienstag 14 Uhr?» «Leider nein, Mittwoch?» «Vormittags oder nachmittags?» Drei Mails für einen einzigen Termin, und jede unterbricht dich bei etwas anderem. Ein Buchungslink beendet das komplett: Der Kunde wählt selbst einen freien Slot.

Einmal einrichten, dauerhaft Ruhe

  • Buchungstool mit Gratis-Tarif wählen: Cal.com oder Calendly reichen für den Anfang völlig.
  • Kalender verbinden, damit belegte Zeiten automatisch gesperrt sind. Keine Doppelbuchungen mehr.
  • Buchbare Zeiten bewusst begrenzen, zum Beispiel nur Dienstag- und Donnerstagnachmittag. Du bestimmst den Rahmen, nicht der Kalender dich.
  • Den Link in die E-Mail-Signatur und auf die Website setzen. Ab dann beantwortet er Terminanfragen von selbst.

Der Satz für die Signatur

«Am schnellsten finden wir einen Termin hier: [dein Buchungslink]. Sie sehen dort alle freien Zeiten und wählen, was Ihnen passt.»

Kein Rechtfertigen, kein «ich hoffe, das ist okay». Kunden empfinden den Link nicht als unpersönlich, sondern als angenehm unkompliziert.

Was das real bringt

Zwei bis drei Stunden pro Woche bei regem Terminaufkommen, dazu der unsichtbare Gewinn: keine Unterbrechungen mehr durch Terminanfragen, die sich über Tage ziehen. Erinnerungs- und Bestätigungsmails übernimmt das Tool gleich mit, das senkt auch die Zahl der Nichterscheiner.

Das ist eine von 7 Automationen.

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